Zusammenfassung: Eine winzige 39€-Kamera macht großen Sicherheitsfirmen das Leben schwer – und die versuchen verzweifelt, das zu verhindern…
Alle vier Minuten wird in Deutschland ein Haus eingebrochen. Das sind über 200.000 Einbrüche pro Jahr!
Das Schlimmste daran? Nur 52 % der Opfer melden den Einbruch überhaupt der Polizei.
Warum melden die Leute Verbrechen gegen ihr eigenes Zuhause nicht?
Weil Einbrecher genau wissen, was sie stehlen müssen. Schmuck, Bargeld, Geldbörsen, Fahrräder, Sportgeräte – also Dinge, die keine Seriennummern haben, für die es keinen Eigentumsnachweis gibt und die nicht zurückverfolgt werden können.
Einmal weg - für immer weg!
Ohne Kameraaufnahmen, die den Einbruch zeigen, gibt es keinen Beweis dafür, dass er überhaupt passiert ist. Die Polizei kann nicht ermitteln, was sie nicht beweisen kann. Versicherungen lehnen Ansprüche ohne Unterlagen ab.
Die Polizei in Berlin, München und Frankfurt sagen alle dasselbe:
"Sicherheitskameras für Privathaushalte sind die einzige unabhängige Möglichkeit, das Einbruchsrisiko um bis zu 85% zu senken und gestohlenes Eigentum wieder zu bekommen."
Aber hier kommt der WIRKLICH frustrierende Teil…
Die großen Konzerne wissen das und nehmen die Verbrauchen gnadenlos aus. Sie konstruieren teure Geräte - häufig mit monatlichen Abos!
"Mit der Angst der Hausbesitzern, verdienen sie Multi-Millionen. Jetzt aber nicht mehr", erklärt Daniel Kleinschmidt (Erfinder der VivoCam).
Was ist VivoCam?